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Jahresrückblick 2021: finanzielles und persönliches Wachstum

Mein Jahresrückblick 2021

Der Start ins Jahr 2021 war euphorisch. Es gab endlich eine Impfung gegen Corona und wir waren uns sicher, dass wir damit das Virus in die Schranken weisen und wieder freier leben und reisen können. Was für ein Irrglaube. Wenn ich mir den gesamten Jahresrückblick 2021 anschaue, stand das vergangene Jahr unter dem Thema “finanzielles und persönliches Wachstum”. Wir haben uns sowohl finanziell als auch persönlich sehr stark in Richtung persönliche Freiheit bewegt. Woran wir am Anfang des Jahres nicht zu glauben gewagt haben, haben wir – dank unserer Ziele – mit Leichtigkeit erreicht.


Unsere Ziele für 2021

Silvester ist bei uns der Tag, an dem wir das Jahr Revue passieren lassen, unseren ganz eigenen Jahresrückblick durchführen und die Ziele für das neue Jahr festlegen. Dieser Tag ist magisch, denn wir schliessen einen Zeitraum ab und vor uns liegen 12 frische und neue Monate. Wir lieben diese Aufbruchsstimmung.

2021 hatten wir folgende Ziele:

  • 12.000 Euro ansparen für unser großes Ziel
  • 200 Euro im Monat zusätzliche Einnahmen – durchschnittlich waren es 471 Euro Zusatzeinnahmen im Monat durch Verkäufe, Steuererklärung, Plasmaspende etc.
  • mehr Yoga – die mir vorgenommene Anzahl an Yogapraxen habe ich leider nicht erreicht, aber ich habe meine ersten Stunden als Lehrerin gegeben, für meine Freundinnen
  • nachhaltiger einkaufen – hier waren wir oft mit dem Fahrrad unterwegs, haben verpackungsfrei gekauft und viel über Foodsharing gerettet
  • 25 Blogartikel auf diesem und auf unserem anderen Blog “bodysoulfamily” – hier auf diesem Blog habe ich die 25 Blogartikel erreicht. Den anderen Blog habe ich gekündigt, seine Zeit war einfach abgelaufen und er durfte uns verlassen.
  • mehr Zeit mit Freunden verbringen – dieses Ziel haben wir auch erreicht, wir haben viel Zeit mit Freunden und Familie verbracht, das wichtigste überhaupt in diesen Zeiten

Finanzielle Ziele

Unsere Finanzen sind das größte Thema des Jahres 2021 und stehen nicht umsonst auf Platz 1 im Jahresrückblick. Am 31.12.2020 haben wir uns entschieden, in diesem Jahr 12.000 Euro anzusparen. Wir waren uns sicher, wir schaffen es nicht. Dennoch stellten wir uns das ganze Jahr die Frage, wie wir es schaffen können. Durch viele kleine Stellschrauben bei den Ausgaben und Einnahmen haben wir es geschafft, wir haben 12.000 Euro angespart. Über 5000 Euro konnten wir in die Sondertilgung für unser Haus stecken, einen Teil haben wir langfristig in ETFs angelegt. Ein Teil liegt als Notgroschen auf dem Tagesgeldkonto.

Hier kannst Du gern nachlesen, wie wir es geschafft haben.

Am Anfang war: YOGA

Mit Yoga hat das Jahr 2021 begonnen und mit Yoga wird es enden. Yoga hat mich in diesem Jahr mehr als einmal gerettet. Ein verdienter zweiter Platz im Jahresrückblick.

Ich wollte in diesem Jahr dreimal die Woche praktizieren, leider kam es anders. Im Januar haben wir an der 30-Tage-Challenge von Mady Morrison teilgenommen und haben jeden Tag im Januar praktiziert. In dieser Zeit ging es mir sehr gut. Danach hatte uns der Arbeits- und Schulalltag mit den vielen kleinen und großen Anforderungen wieder im Griff und ich habe einfach zu wenig an mich selbst gedacht.

Yoga mit meines Liebsten
Yoga Challenge von Mady Morrison

Dies ist im Allgemeinen ein großes Problem bei uns Frauen. Wir versuchen in allen Bereichen top zu sein, leider funktioniert das nur, wenn wir Anderes vernachlässigen – oft uns selbst. Neben Beruf, Haushalt, Kindern, Freunden, Familie….gibt es noch tausend andere Sachen wie Arzttermine, Einkäufs- und Essensplanung, Wäsche und vieles mehr an das gedacht werden möchte.

Dennoch habe ich mir immer wieder Auszeiten genommen, praktiziert, Yoga mehr gelebt (dazu gibt es ein tolles Buch*) und geatmet.

Im November habe ich angefangen zwei Freundinnen im Yoga zu unterrichten, die ersten beiden Stunden haben wir bereits hinter uns. Ein gutes Gefühl, ich bin nach den Stunden wach, energiegeladen und sehr gut drauf.

Nachhaltigkeit – ein großes Thema in der Familie

Das Thema Nachhaltigkeit hat uns in diesem Jahr besonders beschäftigt. Am Anfang des Jahres haben wir uns mehrere Dokumentationen über Fast Fashion angeschaut und uns zum Ziel gesetzt, dass wir keine Fast Fahion mehr kaufen möchten. Bis auf eine Ausnahme haben wir in diesem Jahr keine Fast Fashion gekauft. Diese Ausnahme waren Jeans für unseren Sohn. Er bevorzugt hier Jogging-Jeans, die ich leider weder Second Hand noch fair so schnell in seiner Größe finden konnte. Da er jedoch eine enormen Wachstumsschub hingelegt hat, brauchte er dringend neue Hosen.

Dass wir nicht viel benötigen war uns schnell klar! Wir haben unsere Kleiderschränke einer genauen Prüfung unterzogen und alles, was wir nicht gern angezogen haben, was zu eng, zu weit oder unbequem war durfte gehen. Wir haben viele Kleidungsstücke verkauft, gespendet, verschenkt und einige wenige auch entsorgt. Neue Kleidung kam nur als Ersatz ins Haus und diese haben wir entweder im Second Hand gekauft oder im Avocadostore nachhaltig bestellt.

Bei Foodsharing waren wir weiterhin sehr aktiv, haben viel gerettet und so versucht, gemeinsam mit anderen die Lebensmittelverschwendung zu verringern.

Minimalismus

Bereits seit Jahren begleitet und der Minimalismus. Angefangen auf Grund einer Überforderung mit dem Zeug im Haus sind wir Schritt für Schritt gegangen. Mehr zum Thema Minimalismus findet ihr hier.

Lockdown und das große Aussortieren

Der zweite Lockdown begann im November 2020 und ging bis Mai 2021. Während dieser Zeit waren wir viel zu Hause, logisch. Irgendwann während dieser Zeit kam der Moment in dem wir uns gefragt haben: Was brauchen wir wirklich. Und dieser Moment öffnete alle Dämme.

Wir haben sprichwörtlich das ganze Haus auf den Kopf gestellt und so unglaublich viel aussortiert. Vieles haben wir direkt über Ebay-Kleinanzeigen verkauft, vieles haben wir verschenkt – über das gleiche Portal. Beim Flohmarkt im Herbst durften weitere Dinge gehen. Und wir wissen bereits jetzt, es ist noch nicht das Ende.

Zwischen unseren “Aussortier-Phasen” benötigen wir Zeit. Zeit alles zu verarbeiten, Zeit der Stille, des in uns hineinhören.

Selina von Selinatur hat ein Video, in dem sie die 100-Dinge-Challenge macht. In mir keimt schon länger der Wunsch, zu schauen, ob ich mit dieser Zahl auskomme. Natürlich nur ich alleine. Kann ich mich für eine gewissen Weile so reduzieren? Wir werden sehen.

Der finanzielle Aspekt unserer Aussortier-Aktionen: 2.039,44 Euro haben wir eingenommen!

Wir dürfen wieder Reisen

Reisen ist eines der Big Five in unserem Leben. Wir sind gern unterwegs, entdecken die Welt. In den letzten beiden Jahren wurden wir hier sehr stark eingeschränkt, sei es durch Lockdowns, Reiseverbote etc.

2021 waren wir dennoch ein paar Mal unterwegs. Geplant aber auch ungeplant. Das Jahr begann mit Ostern – eigentlich wollten wir mit Toni nach Rom. Auf Grund der Einschränkungen wurde daraus leider nichts. So verbrachten wir die Osterferien mit Kurzausflügen in die nähere Umgebung, räumten unsere Küche extrem aus und renovierten sie. Außerdem sind wir zu unserer Datsche gefahren und haben dort den Schimmel an der Decke entfernt.

Nachdem das Frühjahr leider vom Wetter her nicht so schön war, kam die Sehnsucht nach Sonne aber vor allem auch nach Meer auf, so dass wir spontan in den Pfingsferien für eine Woche nach Mallorca geflogen sind. Normalerweise fliegen wir nicht, da wir Nita nicht gern alleine lassen, sie war jedoch durch die Familie gut versorgt und wir genossen eine Woche Meer, gutes Essen und Entspannung.

Mallorca
Mallorca – Meer, Strand und Sonne.

Wir buchen unseren Sommerurlaub oft im Dezember des Vorjahres, wir sind uns alle relativ schnell einig was wir sehen möchten und suchen dann nach den passenden Angeboten. 2021 war das gar nicht so leicht, bis kurz vor den Sommerferien hatten wir uns, auf Grund der Inzidenzen, noch nicht entschieden. Aber dann wurde es doch Kroatien und es war genau die richtige Entscheidung. Zwei Wochen Meer, SUP fahren, schnorcheln und ausruhen.

Leider war es das in 2021 auch bereits. Zwei Urlaube pro Jahr sind für uns sehr wenig und so hoffen wir, dass wir 2022 wieder mehr reisen können. Pfingsten geht es für zwei Wochen mit dem Toni nach Schottland. Bereits 2019 waren wir hier, auf den äußeren Hebriden, diesmal soll es nach Skye gehen. Im Sommer geht es zur Familie nach Italien. Ostern liegt spät und wir verbringen hier eine Woche in Bobeck um dort voranzukommen.

Familie

Familie war auch eines der zentralen Themen des Jahres 2021, nicht nur wir als Familie sondern auch unsere Kernfamilien. Wir sind mit unseren Kindern näher zusammen gerutscht. Beide befinden sich in der Pubertät und unser Fokus lag in diesem Jahr darauf, ihnen auf Augenhöhe zu begegnen, sie als die wunderbaren Menschen anzunehmen die sie sind, auch wenn sie mal zornig und wütend sind, sich verletzt oder ungerecht behandelt fühlen. Wir haben herausgefunden, dass gemeinsame Spaziergänge in der Natur wunder wirken und die Kinder sich dadurch angenommen fühlen, wenn wir ihnen einfach nur zuhören.

Meine Eltern und uns trennen 500 km – dennoch haben wir uns diesen Jahr oft gesehen. Unsere gemeinsamen Treffen haben wir sehr genossen. Auch mit meinem Bruder gab es einige Aussprachen und ich hoffe, dass sich das Verhältnis wieder stabilisiert und sich dem, wie wir uns früher verstanden haben annährt.

persönliche Weiterentwicklung im Fokus

In der persönlichen Weiterentwicklung habe ich in diesem Jahr einen großen Schritt nach vorn gemacht. Ich habe aufgehört Dinge in mich rein zu fressen und angefangen offen und ehrlich mit Menschen zu reden. Ich hatte mein Leben lang Angst, meine Meinung zu sagen, aus Furcht nicht mehr gemocht zu werden. Mir ging es von Jahr zu Jahr schlechter und der Höhepunkt war im März 2021. Nach einer anstrengenden und für mich nervenaufreibenden Woche wusste ich, es geht so nicht weiter, ich schaffe es psychisch nicht mehr. Also habe ich angefangen meine Meinung zu vertreten. Und es war gar nicht so schlimm wie ich es mir ausgemalt hatte.

Zum Ende des Jahres wird immer klarer wo meine Weiterentwicklung hingeht. Ich habe mich in den vergangenen Jahren viel um Andere gekümmert und mich selbst dabei vergessen. Ich habe versucht alles unter Kontrolle zu behalten: Job, Familie, Haushalt, unsere Ehe, Freundschaften, meinen Blog, Instagram…es war zu viel.

Im Yoga sagt man, dass alle Emotionen in der Hüfte sitzen. Wenn ich hier praktiziere, merke ich das Unwohlsein, das Festhalten, das Starre. Ich merke, dass da Dinge sind, die gehen müssen, damit es mir besser geht. Dafür brauche ich Zeit für mich, alleine. Mit Yoga, räuchern, schreiben, Meditation etc.

Unsere Datsche – wie geht es weiter?

Unsere Datsche hat definitiv einen Platz im Jahresrückblick verdient. Gebaut in den 70ern durch meinen Großvater, begleitet sie uns nun seit Dezember 2019 erneut. 17 Jahre lang wurde diese von unserer Familie vernachlässigt, der Berg vor dem wir zu stehen glaubten war einfach zu groß. Nach dem Besuch im Dezember 2019 war ich geschockt wie schlimm es war, doch nach einer unruhigen Nacht habe ich – nach Rücksprache mit meinem Mann und den Kindern – den Entschluss gefasst, wir versuchen das Haus zu retten.

2020 haben wir angefangen Stück für Stück. 2021 haben wir weitere Schritte unternommen und mittlerweile sieht man erste Fortschritte. 2022 möchten wir so weit kommen, dass wir hier auch für längere Zeit übernachten können.

Impfdebatten und die Beziehung zu unseren Mitmenschen

Als ich im Juni die zweite Corona-Schutzimpfung erhielt fühlte ich mich euphorisch. Ich war mir sicher, wir haben das Schlimmste hinter uns. Nun im Dezember 2021 sehe ich, ich habe mich geirrt. Die letzten Monate sind geprägt von Unverständnis. Wir haben eine funktionierende Impfung, warum lassen sich Menschen nicht impfen?

Mein persönliches Learning derzeit ist, Menschen zu verstehen, die sich nicht impfen lassen möchten. Ich habe aufgehört zu diskutieren. Wenn ich frage, warum sich jemand nicht impfen lassen möchte, und der- oder diejnige sagt: “ich habe kein gutes Gefühl” lasse ich das nun einfach so stehen, auch wenn ich es nicht verstehe. Und auch wenn der Mensch mir nicht sagen kann warum er oder sie kein gutes Gefühl hat. Ich wünsche mir, dass niemand stirbt, der mir etwas bedeutet, dass keine OP zu spät durchgeführt wird. Ich wünsche mir, dass die Menschen wieder näher zueinander finden, wieder verstehen, warum wir nur gemeinsam solche Dinge geregelt bekommen.

Im Herbst 2020 war klar, meine Mama muss an die Dialyse, ihre Nieren hatten zu diesem Zeitpunkt noch 4% Leistung. Sie hat sich jeden Tag übergeben, weil ihr Körper langsam vergiftete. Die Port-Op musste auf Grund voller Krankenhäuser viermal verschoben werden, über Monate. Ich habe mir Sorgen gemacht. Im Januar 2021 wurde sie endlich operiert, inkl. Herzkathether, da der Port 6 Wochen nicht angestochen werden darf. Als ich die Möglichkeit hatte, habe ich mich direkt impfen lassen. Für mich hat dies auch etwas damit zu tun, dass wir gemeinschaftlich gegen die Pandemie vorgehen. Gerade geht es meiner Freundin übrigens ähnlich, wichtige OP wurde bereits zum zweiten Mal verschoben. Der dritte Anlauf soll Mitte Januar starten.

Corona im Jahresverlauf

Am Anfang des Jahres dachte ich nicht, dass Corona in meinem Jahresrückblick eine Rolle spielen wird. Covid19 hat uns in diesem Jahr viel abverlangt. Neben Büro – ich habe Präsenzpflicht im Unternehmen – waren die Kinder im Homeschooling. Max hat versucht zu unterstützen wo es geht aus dem Homeoffice heraus, aber auch er ist stark eingespannt, in vielen Meetings. An manchen Tagen hätte ich alles hinwerfen wollen und habe trotzdem weitergemacht.

Die Kinder haben, vor allem am Anfang des Jahres, gelitten. Nur zu Hause, Homeschooling. Die Motivation sank mit jedem Tag und wir als Eltern haben alles versucht, dass es beiden besser geht. Wir haben viele Ausflüge gemacht, viel geredet und unterstützt. Nun, kurz vor den Ferien, merken wir, wie die Luft raus ist, bei uns allen. Wenn ich in den Spiegel schaue, sehe ich dass die letzten Monate nicht spurlos an mir vorüber gegangen sind, an keinem von uns.


Meine liebsten eigenen Blogartikel 2021

  • Dein Konsum kostet die Lebenszeit!
    Definitiv unter den Top drei, weil uns klar geworden ist, dass jedes Stück, jedes Ding, welches wir kaufen uns unsere eigene Lebenszeit kostet, die wir mit dem verdienen von Geld verbingen (müssen). Wenn es das wert ist, klasse. Aber oft kaufen wir Dinge, von denen wir nicht so überzeugt sind, die wir nicht wirklich brauchen.
  • Warum Du Dir Ziele setzen solltest!
    Ein wichtiges Learning der vergangenen Jahr: Setz Dir große Ziele, Du wirst sie erreichen, weil Dein Gehirn sich darauf fokussiert.
  • 12.000 Euro in einem Jahr gespart – so haben wir es geschafft!
    Passend zum Thema Ziele. Wir haben uns das Ziel gesetzt, 12.000 Euro in einem Jahr anzusparen. Mit dem drehen an vielen kleinen Stellschrauben haben wir das Ziel nicht nur erreicht, sondern, wie sich nun herausgestellt hat, auch deutlich übertroffen.

Mein 2021 in Zahlen

  • 12.000 Euro gespart
  • 10 Plasma-Spenden
  • 3 Reisen
  • 206 Follower auf Instagram
  • 22 neue Blogartikel auf einfachfreileben.de

Weitere Highlight 2021


Das wartet 2022 auf mich/ uns

  • 20.000 Euro ansparen
    Nach dem Erfolg 2021 haben wir das Ziel nach oben geschraubt. 20.000 Euro. Ein Teil davon benötigen wir für den nächsten Punkt.
  • Weihnachten 2022 und den Jahreswechsel 22/23 wollen wir in Mexiko verbringen.
    Mexiko ist schon länger ein Traum, vor allem das Wetter um die Jahreszeit.
  • Ich möchte meine eigene Wildheit wieder mehr entdecken
    2021 fiel mir auf, wie oft ich mich angepasst habe, um anderen zu gefallen. 2022 stehe ich selbst für mich mehr im MIttelpunkt. Ich möchte mich wieder mehr spüren, meine Energien wieder entdecken, wieder mehr Teil der Natur sein.
  • Unsere Datsche- hier wollen wir mit voller Kraft weitermachen. Wir möchten so weit kommen, dass wir wieder im Haus übernachten könnne, wir wollen den Garten entwildern und mehr Zeit hier verbingen.
  • Mein Motto des Jahres 2022: Ich darf alles!
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